Wir befürworten die duale Strategie und empfehlen allen Familien und KMU mit
Openoffice und GIMP auf Linux, Win7 oder Mac zu arbeiten!
Nutzen Sie die Möglichkeiten ohne Softwarekosten professionell zu arbeiten!
Wir beraten und schulen KMU seit Jahren, fast niemand unserer KundInnnen kauft noch ein Programm, (ohne illegal kopieren ;-)
Wussten Sie, dass Sie als Familie, Verein und KMU ebenfalls zu 99% ohne weitere, bezahlte Software auskommen?
WIN 7 nutzen, aber den Rest auf Opensource und parallel = dual, eben auch Linux installieren! Openoffice GIMP ....
Lesen Sie mehr warum 35 National - und Ständeräte (auch FDP Ruedi Noser, Informatiker, ist dabei) für Opensource und Nachhaltigkeit sind!
Die parlamentarische Gruppe Digitale Nachhaltigkeit fördert den nachhaltigen und innovativen Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) und setzt sich ein für den öffentlichen Zugang zu Wissensgütern.
www.digitale-nachhaltigkeit.ch
Wussten Sie dass fast alle Informatiker zu Diagnose in schwierigen Fällen eine Linux DVD verwenden! Dass ohne Linux im Internet fast nicht ginge?- Dass Sie unterwegs viel sicherer und schneller mit Linux im Internet sind, es sicherer ist!
Arbeitsbereich für Fachleute!
News Linux hier vertiefte Infos, wenn Sie Fachmann sind oder Politiker ;-)
Wilhelm Tux analysiert Bundesgerichts-Urteil zur IT-Beschaffung beim Bund
Aus Sicht von Wilhelm Tux kann das Bundesgerichts-Urteil vorsichtig positiv beurteilt werden in Bezug auf Freie und Open Source Software (FOSS).
Elf Firmen, welche FOSS anbieten, wollten die freihändige Vergabe des Schweizer Bundesamtes für Bauten und Logistik (BBL) nicht akzeptieren.
Sie führten Beschwerde bis zum höchsten Gericht. Unser Vorstandsmitglied Georg Schulthess ist Chef einer dieser Firmen.
Wie Sie wohl bereits erfahren haben, hat Wilhelm Tux das Urteil analysiert:
http://wilhelmtux.ch/index.phtml?PID=72&MID=1
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Open Source und Recht
/ch/open führt eine Veranstaltung mit Rechtsanwalt Christian Laux zu rechtlichen Themen durch. Auch das erwähnte Gerichtsurteil soll dabei zur Sprache kommen.
10.05.2011, 17:00 - ca. 18:15 Uhr, Technopark Zurich, Raum Pascal Info und Anmeldung:
http://www.ch-open.ch/events/aktuelle-events/oss-und-recht/
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Solothurn beschafft IT - ohne Ausschreibung
Der Kanton Solothurn wechselt beinahe am Ende seines Linux-Projektes unvermittelt wieder zurück zu Windows.
Das ursprüngliche Linux-Projekt erfüllte die finanziellen und technischen Vorgaben, erlitt aber wegen Nur-Windows-Anwendungen jahrelange Verzögerungen. Bedürfnisse und interner Widerstand einiger Unzufriedenen wurde zu wenig ernst genommen. Der IT-Chef musste gehen.
Gegner, mediale Negativ-Kampagne, der neue IT-Chef und verunsicherte Politiker trugen zu einer Situation bei, in der die Migration leicht umzukehren war (siehe Wilhelm-Tux-Analyse 11.2010, Link unten).
Besonders brisant nach dem oben genannten Bundesgerichtsurteil: Die Beschaffung der neuen Lizenzen erfolgt offenbar ohne Ausschreibung. Das höchste Gericht machte aber klar, dass ausgeschrieben werden muss, wenn es Alternativen gibt. Ausserdem müssen auch freihändige Vergaben veröffentlicht werden. Dass es Alternativen gibt, hat der Kanton selber bewiesen. Schlechtes Projektmanagement bei einer Migration ändern nichts daran.
Text vom November 2010: IT-Strategie Solothurn: Analyse zeigt erstaunlich wenige technische Probleme
http://wilhelmtux.ch/index.phtml?PID=71&MID=1
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Wilhelm Tux bei Wikipedia im Zusammenhang mit Solothurn
Wilhelm Tux hat es mit seiner Analyse zum Solothurner Debakel in einen Wikipedia-Eintrag geschafft. Ein User aus Deutschland hat richtigerweise auch die Ungereimtheiten bei der verunglückten Migration im Kanton Solothurn erwähnt und verweist auf unsere Analyse.
http://de.wikipedia.org/wiki/Linux_in_öffentlichen_Einrichtungen#Kanton_Solothurn
Bundesgericht entscheidet für Microsoft
Open Source Anbieter fordern fairen Wettbewerb bei öffentlichen IT-Beschaffungen
von M. Stürmer, www.digitale-nachhaltigkeit.ch
Das Bundesgericht entscheidet für Microsoft und gegen Schweizer KMUs im Beschwerdefall gegen die CHF 42 Mio. Vergabe an Microsoft. Nationalrat Alec von Graffenried sowie der Verein /ch/open bedauern das Urteil und wollen sich nun auf politischem Wege verstärkt für Chancengleichheit bei öffentlichen Softwarevergaben einsetzen. Dabei wird die Bundesverwaltung aufgefordert, den Trend zu mehr Transparenz und offenen Systemen nicht zu verschlafen.
Seit den 90er Jahren hatte die Bundesverwaltung, ohne dies öffentlich zu publizieren, in regelmässigen Abständen freihändig Grossaufträge an Microsoft vergeben. Nachdem dies Anfang Mai 2009 aufflog, hatten sich mehrere Schweizer KMUs sowie andere Open Source Anbieter dagegen gewehrt und gefordert, dass solche Aufträge gemäss dem Beschaffungsgesetz öffentlich ausgeschrieben werden.
Das Bundesverwaltungsgericht hatte diese Beschwerde erstinstanzlich mit der Begründung abgewiesen, dass nur Microsoft-Anbieter selbst gegen eine solche Vergabe Einsprache erheben können, da nur diese die durch den Bund gewünschten Microsoft-Produkte anbieten. Das Gericht hat dabei nicht berücksichtigt, dass es eine Reihe von breit eingesetzten Konkurrenzprodukten gibt, unter anderem aus dem Open Source Umfeld.
Heutiger Entscheid.
Dieser Gerichtsentscheid wurde nun heute durch das Bundesgericht bestätigt. Die Beweise, dass es tatsächlich Konkurrenzprodukte gäbe, wurden laut Bundesgericht durch die Beschwerdeführer nicht ausreichend erbracht. Dass dies aber auf Grund des Fehlens eines Pflichtenheftes seitens der Bundesverwaltung gar nicht möglich war, liess auch das Bundesgericht ausser Acht. Dies ist umso schwerer nachzuvollziehen, da das Bundesgericht sogar intern solche Konkurrenzprodukte einsetzt und auch international Millionen von Verwaltungsangestellten mit Produkten wie OpenOffice.org arbeiten.
Kommentar ch-info.ch – KMU Portal Schweiz
Der Gerichtsentscheid des Bundesgerichtes ist typisch für die Bevorzugung von Microsoftprodukten in allen Stufen der öffentlichen Verwaltung und auch und das ist speziell schlimm in den meisten Schulen!
Dort sehe ich heute auch am meisten Handlungsbedarf und Erfolgsmöglichkeiten, vorr allem für den ersten Schritt, nämlich Openoffice und GIMP!
Der Bildungsserver gibt es eigentlich klar vor, der Schwur. Lehrerverein schweigt aber weiter dazu und berichtet über Projekte mit proprietärer Software!
International arbeiten Millionen von Verwaltungsangestellten mit Produkten wie OpenOffice.org und GIMP, Firefox ist anerkannt, Thunderbird von Computerzeitschriften als sehr gut bewertet ...
Was nebst der politischen Arbeit auf Bundesebene wichtig ist, wäre die Information der KMU, die sehr viel Geld ausgeben für unnötige Software! Hier liegt Potential für einen nachhaltigen Stimmungsumschwung. Alle unsere KMU Kunden arbeiten heute mit Openoffice und GIMP und Sie sind sehr erstaunt. Dass genau die Schulen das mit Ihren Steuergeldern oft immer noch nicht tun! Dort sollten OSS Experten und Politiker endlich Druck machen.
Das ist entscheidend für den weiteren Verlauf! Nur wenn Schulen konsequent mit OSS arbeiten, werden wir auch den politischen Druck erhöhen können!
Die Lehrkräfte sind die entscheidenden Multiplikatoren, genau deshalb hat der Bund zu 99.9% jahrelang nur proprietäre Lehrkräfte Kaderausbildungen angeboten und vor allem Projekte unterstützt die auf der Linie Software+Hardware Verkauf ankurbeln laufen!
Zahlen tun das ja heute die Gemeinden! Mehr zur versteckten Ablastung und wie man in Schulen schrittweise beginnen kann auf www.userlearn.ch der Drehscheibe Bildung-für-alle!
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Der zweite Linux Bericht befasste sich vorwiegend mit den finanziellen Aspekten von Linux in der Verwaltung Solothurn!
Das Resultat ist klar, Linux hilft rund 2.5 - 3 Mio sparen im Jahr!
Jahr für Jahr! - Es wäre noch mehr, wenn man wollte!-
Man versucht es zu drehen und wenden und das Resultat zu realtivieren, aber es steht fest: es lassen sich über Jahre Millionen sparen, dank Opensouceprodukten, ohne ganz abhängig von proprietärer Software zu werden!
Der Expertenbericht 1 zu Linux im Kanton Solothurn sagt, "dass man grundsätzlich so weiterfahren könne! Man habe mit Linux rund 1-1.5 Mio gespart, !
Man müsse nur Anpassungen machen bei einigen Amtsstellen und beim Mailprogramm"
Der 2. Bericht findet nun heraus, dass es mehr Geld ist 2.5 - 3 Mio jährlich!
Die Berichterstattung in der SZ ist nicht objektiv!
Was ist tatsächlich los?-
Möchten Sie einen Überblick verschaffen wie Linux funktioniert?
Wir zeigen Ihnen die Grundlagen und wie Sie Linux parallel nutzen können, wie es übrigens Profis auch machen! Parallelinstallation und unterwegs rasch und sicher ins Internet? Ja mit ubuntu! CD zum Starten bei Problemen und analysieren!
All das funktioniert in Familien, Vereinen und KMU bestens!
Wir berichten darüber, sobald wir den Expertenbericht haben! Genau den will man aber nicht herausrücken! Warum nicht?
Was ist mit dem vielgerühmten Öffentlichkeitsprinzip, gilt das genau bei Linux nicht?-
Trotz einem mehrere hundertausend Franken teuren Expertenbericht wird die Übung entgegen den Empfehlungen der externen Experten und der Fachleute des AIO abgebrochen?-
Das soll uns mal einer erklären! Die Experten bescheinigen, dass 1-1.5 Mio. gespart wurden und dass man auf dem richtigen Weg sei mit Linux!
Statt die von den teuren Fachexperten empfohlene duale Strategie (Linux und Microsoft) wie andernorts erfolgreich durchzuführen, soll mit einem Hauruck wieder fast alles nun mit Microsoft
erfolgen!?
Linux ja oder nein? ... und warum nicht parallel, wie an anderen Orten auch!?
Zudem, warum redet niemand von der Misere, Umsetzung Openoffice und Gimp an Schulen? Warum geht es dort nicht vorwärts? Weil die Gemeinden es zahlen?
Chronologie der Ereignisse, Hintergund
Linux Expertenstellungnahmen
Fachlich kompetenete Experten könne gerne Ihren Text mit Link veröffentlichen! Wir zeigen hier gerne dass das Thema Linux in der Verwaltung eines Kantons durchaus kontrovers diskutiert
werden kann! Es soll auch Diskussionen zu Linux an Schulen und in Familien auslösen, denn dort funktioniert es provlemlos und eben auch im Parallelbetrieb zu Win7 und Mac!
Linux Expertenstellungnahme von wilhelmtux
IT-Strategie Solothurn: Analyse zeigt erstaunlich wenige technische Probleme
Alles lesen www.wilhelmtux.ch...Linux Kanton Solothurn...
Ihre Stellungnahme?
Professor Eicher und andere ETH und UNI Professoren, Fachhochschuldozenten
http://www.userlearn.ch/downloads/uniethhftjazuoss.pdf