jaeggiMEDIA GmbH Opfer von Banga-Mobbing?

 

Die Vorwürfe sind happig! Stimmen sie oder ist das Wahlkampf? Wo sind die Grenzen und wo werden Tatsachen verschwiegen oder aber aufgepauscht!?-

 

Wer selber im Internet ein grosses Portal betreibt, weiss nur zu gut, dass nicht jeder Link kontrolliert sein kann!

Beim Setzen schon, was aber nachher, unter Umständen Monate oder Jahre später passiert, ist nicht so einfach überblickbar! Je grösser das Portal desto schwieriger!

Deshalb schliessen alle Betreiber mit dem Haftungsausschluss ja die Haftung für externe Links explizit aus!

 

Auch auf unserem Portal so-kmu.ch gabs schon dubiose Links, deshalb wurden die Möglichkeiten zum selber Eintragen und Mitmachen reduziert.


Lesen Sie, was Kantonsrat Roman Jäggi selber schreibt:

In einem Bericht der Solothurner Zeitung sowie von Tele M1 wurde ein Bild von Kantonsrat Roman Jäggi und seinem Unternehmen gezeichnet, welches ihn als Porno-Händler darstellt. Mit einer detaillierten Auswertung des besagten Internet-Shops kann Roman Jäggi aber beweisen, dass jaeggiMEDIA GmbH nicht einen einzigen Sex- oder Pornoartikel verkauft hat. Die Vorwürfe des Porno-Handels sind somit falsch und rufschädigend.

JaeggiMEDIA GmbH ist eine kleine PR-Agentur mit Sitz in Murgenthal. Sie betreut zahlreiche Kunden jeder Grösse aus den Bereichen Politik, Verbände, Organisationen und Unternehmen. Das Sexgeschäft gehört definitiv nicht zu den Aktivitäten von jaeggiMEDIA GmbH. JaeggiMEDIA GmbH hat nie Pornofilme angeboten oder verkauft und auch sonst keinen einzigen Kundenkontakt im Sex-Bereich.

Hinter diesem öffentlichen Mobbing stehen politische Absichten. Der Inhaber von jaeggiMEDIA GmbH ist solothurnischer SVP-Kantonsrat und Wahlkampfleiter. Man wollte ihm im Wahljahr bewusst Schaden zufügen. Roman Jäggi und die jaeggiMEDIA GmbH behalten sich rechtliche Schritte vor.

 

Lesen Sie mehr www.jaeggimedia.ch

 

Was schreibt Boris Banga dazu ? Am 3.3.2011 noch nichts!

 

Das ist peinlich: Die Solothurner Zeitung, das politische Leibblatt des Grenchner Stadtpräsidenten Boris Banga, wirft dem SVP-Kantonsrat und Kommunikationsberater Roman Jäggi vor, er verkaufe über einen Shop seiner Firma jaeggiMEDIA GmbH Sexfilmchen, was falsch ist. jaeggiMEDIA GmbH hat noch nie einen Rappen mit dem Verkauf von Sex- oder Pornoartikeln verdient. Jetzt wird bekannt: Es ist vielmehr die Solothurner Zeitung, die am Internet-Sexgeschäft verdient. Mit nur zwei Mausklicks gelangten normale Benutzer bei einem Test am 22. Februar 2011 von www.solothurnerzeitung.ch zu Pornofilmen

Quelle und mehr lesen /www.aare24.ch

 

 

 

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