Leserbrief Bildungspool - Weiterbildungskursplattform

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Leserbrief von Herrn Stocker Bildungspool

 

Guten Tag, Herr Krämer

 

Herr Vital von der Rhätischen Bahn erlebt zurzeit hautnah,

wie die Schweizerische Bildungsbranche funktioniert.

 

Lesen Sie hier seinen Erfahrungsbericht:

 

 

 

Dieser Mann kann nicht Logistikfachmann FA werden,

weil sich der Schweizerische Bildungsmarkt selber kanibalisiert!

 

 

Entweder muss man nach dem Lesen mitleidsvoll schmunzeln,

oder verständnislos den Kopf schütteln.

 

Zwar bieten mehrere Schulen in der Südostschweiz den Logistikfachmann an,

aber alle haben zu wenige Anmeldungen. Dieser Lehrgang

wird laufend annulliert. Statt zu kooperieren, kämpfen die Anbieter

gegeneinander um jeden Kursinteressenten.

 

Die geschilderte Odyssee von Herrn Vital zeigt nur eine klitzekleine Spitze

des Eisberges. Wir haben zusammen mit dem KTI/CTI versucht,

die Verluste respektive das Verbesserungspotential

der gemessenen Kursausfallquote von über 50% zu quantifizieren:

 

1.     Kursausfälle verursachen in der Schweizerischen Bildungsbranche
einen jährlichen Umsatzverlust von 700 Millionen CHF.

2.     Über reine Optimierungsmassnahmen (Verlustreduktion)
ist ein Mehrumsatz von 350 Millionen CHF jährlich möglich,
mit entsprechenden Steuermehreinnahmen.

3.     Kursausfälle gehen einher mit Arbeitsausfällen der Dozierenden.
Über reine Optimierungsmassnahmen
können 3500 Vollzeitarbeitsplätze erhalten respektive geschaffen
werden.

Diese Zahlen beeindrucken!

 

Leider aber nicht die EDK, das BBT und andere in der Bildung tätigen Bundesstellen.
Es darf halt nicht sein, was nicht sein darf!

Die Problematik und die Lösung müssen ignoriert werden … wie stünde man
sonst in der Öffentlichkeit da!

 

Der Konsument bleibt dabei gleich doppelt auf der Strecke:

 

1.     Viele subventionierte Bildungsanbieter überlassen es offensichtlich
den Bildungssuchenden selber, das Kursausfallrisiko zu tragen.
Sie lehnen die Lösung „Bildungspooling“ ab, wider besseren Wissens,
natürlich auch zu ihrem eigenen Nachteil:
Wir finden, dass dieses Rollenverständnis nicht zum fremdfinanzierten
Bildungsauftrag passt.

2.     Der Steuerzahler finanziert nicht nur die hohen Subventionen
an öffentlich-rechtliche Bildungsanbieter, die sich
dem Verbesserungspotential verweigern dürfen,
sondern berappt am Schluss auch noch deren Defizit.
Eine reine Steuergeldvernichtungsmaschinerie!
Gleichzeitig überschwemmen subventionierte Bildungsanbieter
den Bildungsmarkt mit (Schein-) Angeboten und konkurrenzieren damit
die kommerziellen und steuerpflichtigen Bildungsanbieter,
vielfach zu Dumpingpreisen, ohne dass dies durch eine Marktlücke
gerechtfertigt wäre. Jeder Anbieter mehr lässt aber das Kursausfallrisiko
überproportional ansteigen.

Der Bildungspool® bietet einen Ausweg aus diesem „volkswirtschaftlichen Unsinn“,

mit dem einzigartigen Verfahren für Bildungspooling.

Bildungspooling füllt fehlende Anmeldungen möglichst frühzeitig und gezielt auf

und verhindert so Kursausfälle.

 

Haben auch Sie eine Meinung zu diesem Thema, oder eigene Erfahrungen gemacht?

Wir sind interessiert daran – teilen Sie sie uns mit. stocker@bildungspool.ch

 

Mit freundlichem Gruss

 

Beat-Felix Stocker, Bildungspool.ch