Wir vertrauen auf ETH, UNI und Fachhochschulen und setzen Linux in Familien, Schulen und KMU erfolgreich seit über 5 Jahren ein!

Wir und unsere Kunden kaufen keine Programme mehr!


Wir finden aber NICHT der Meinung, dass dies einfach so, auch in der einzigen kant. Verwaltung, auch funktioniert und sofort zu Einsparungen führt!- 

Klar ist, der Weg war richtig, aber zu steinig, das heisst die Lobbisten von haben im Moment gesiegt! - Wir zahlen!

Verlierer ist aber nicht nur der Chef AIO, sondern alle SteuerzahlerInnen.

Wussten Sie, dass die Server des Kantons, ja fast das ganze Internet auf Linux beruhen?

Dass Experten zum Diagnosen erstellen (von nicht mehr lauffähigen Windowsrechnern) mit Linux starten und Linux als Hilfe Zweitsystem sehr wohl verwenden?

Dass viele KMU seit Jahren kein Geld mehr ausgeben für Software!

Dass viele Schulen und Universitäten auch so arbeiten?-

 


Infos auf Freie Software

 

 

Mehr zur Linuxthematik im Kanton SO

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aktuelles Beispiel zu Linux Solothurn

 

Wie schreibt man an eine Tageszeitung, zu einem Thema, das so komplex ist, dass selbst Experten sich streiten?!- z.B. so

 

Leserbrief az Solothurn und Linux (vereinfachte Form als Zeitungsleserbrief an az) 

 

Wer hat welche Informationen?

Trotz einem mehrere hundertausend Franken teuren Expertenbericht wird die Linux-Übung entgegen der Empfehlungen der externen Experten und der Fachleute des AIO abgebrochen?-

Das soll uns mal einer erklären! Die Experten bescheinigen, dass 1-1.5 Mio. gespart wurden dank freier Software und dass man auf dem richtigen Weg sei mit Linux!
Statt die von den teuren Fachexperten empfohlene duale Strategie (Linux und Microsoft) wie andern Orts erfolgreich durchzuführen, soll mit einem Hauruck nun wieder fast alles mit Microsoft erfolgen!

Unglaublich, welche Resourcen da verloren gehen! Die vielen Weiterbildungen mit Openoffice und die problemlose Anwendung von GIMP, soll auf all das verzichtet werden?-

Was wird nun tatsächlich gemacht? Zeitungsartikel und die offiziellen Medienmitteilungen widersprechen sich eindeutig!-

An der Dualstrategie der Experten (Linux – Microsoft als Ergänzung) wurde noch in der Medienmitteilung des Regierungsrates vom 6.7.2010 ausdrücklich festgehalten.
Die Berichterstattung in der Solothurner Zeitung war wohl unvollständig?-

Als Stimmbürger erwarte ich, dass die Verwaltung Empfehlungen von teuren, externen Experten befolgt und dass der Kantonsrat die Thematik zumindest diskutiert und dass die entsprechenden Dokumente zugänglich sind, was typischerweise beim Linuxbericht nicht der Fall ist! Trotz mehrmaligem Nachhaken habe ich den Bericht immer noch nicht und bekomme nur Bruchstücke der Informationen!

Gilt genau hier, das sonst im Kanton SO viel gerühmte Öffentlichkeitsprinzip, ausgerechnet hier nicht?- Jürg Krämer, Solothurn