Stromkosten Solarstrom - die falschen Anreize!

Beispiel einer falschen Strompreis Politik - die Gemeide wird handeln!
Beispiel einer falschen Strompreis Politik - die Gemeide wird handeln!

Politik setzt die Rahmenbedingungen

Alle Infos auf http://www.greenpeace.org Tiefenlink Energie Klima+und+Effizienz

 

Von www.greenpeace.org

Strom effizient nutzen statt Strom verschwenden!

Von Stromeffizienz profitieren alle. Das enorme Effizienzpotenzial wird bislang nicht ausgeschöpft, weshalb politische Vorgaben nötig sind. Die Stromeffizienz-Initiative, die von Greenpeace in einem breiten Bündnis aus Politik, Wirtschaft, Umwelt- und anderen Organisationen getragen wird, will den Stromverbrauch der Schweiz bis 2035 auf dem Niveau von 2011 stabilisieren – das ist pragmatisch und realistisch.

Vier gute Gründe, die Stromeffizienz-Initiative zu unterschreiben:

40% des Stroms werden verschwendet!

In der Schweiz werden gewaltige Mengen an Strom ohne Nutzen verbraucht. Etwa durch Elektroöfen, die leer stehende Ferienwohnungen heizen, veraltete Industriemotoren, die heiss oder Rolltreppen, die leer laufen.

Stromeffizienz macht den Atomausstieg möglich!

Zu Recht wird die Effizienz als erster Pfeiler des Atomausstiegs bezeichnet. Bis 2035 können allein mittels Stromeffizienzmassnahmen 80 Prozent des heute produzierten Atomstroms eingespart werden.

Stromeffizienz ist der beste Umweltschutz!

Jede Art von Stromproduktion hat ökologische Konsequenzen. Stromeffizienz und erneuerbare Energien machen die Schweiz unabhängig von Atomstrom und klimaschädlichen Gaskraftwerken.
Sie bergen keine Gefahren und stellen dennoch die Versorgung sicher – 100-prozentig!

Stromeffizienz spart Milliarden und macht die Wirtschaft fit!

Wer weniger Strom verbraucht, spart Geld. Davon profitieren nicht nur die Verbraucher, sondern auch Stromversorger und Wirtschaft. Denn der Bau neuer Kraftwerke kostet Milliarden, wohingegen Investitionen in effiziente Gebäude und Geräte Arbeitsplätze und Aufträge für das Gewerbe schaffen und die Innovationskraft der Schweiz ankurbeln.

Die BKW hat regiert und zahlt bis die Anlage in die KEV Einspeisevergütung kommt, diese Summe den Solarenergieproduzenten als Übergangslösung!

Wir erwarten von allen Stromproduzenten, dass mindestens 30 Rp. für Solarstrom entschädigt wird, bis der Deckel KEV weg ist ! -

 

Klick mehr Fotos und Infos
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Strom 10 Rp. Grundgebühr/Abgaben 17 Rp. - Vergütung 15 Rp. - was ist hier falsch!
Strom 10 Rp. Grundgebühr/Abgaben 17 Rp. - Vergütung 15 Rp. - was ist hier falsch!

Solarfirmen Region Solothurn

Hintergrund Energie Infos Solar Energie direkt auf Wiki

 

 

 

Blog Bereich Energie Info Solothurn Notizen und Memos

Die Förderung von  Solarstrorm ist äusserst wichtig!

 

Wir befassen uns seit längerer Zeit damit und unsere Anlage läuft seit August 2011. Dass wir aber über ein Jahr brauchten, bis es soweit war ist unglaublich!

Dies hatte verschiedene Gründe! Einer war, dass man als Bauherr nicht weiss, ab wann man welchen Preis bekommt für den Solarstrom! Dies ist eines der wichtigsten Budgetüberlegungen, die man sich machen muss!

... und viele Überraschungen ins sich birgt!

So zahlt z.B. Biberist Fr. -.15 (ich muss zuerst einspeisen!) dann beziehe ich den Strom wieder und muss Fr. -.24 (oder ein nach Menge gar 27-30 Rp.) bezahlen!

Je mehr ich spare desto mehr verteuern die Grundkosten und Gebühren meinen Preis pro kWh!

Dies muss geändert werden! Helfen Sie dabei!

 

Solarenergie Beratung  Solaranlage Region Solothurn mit lokalen Fachspezialisten

 

 

Jetzt kommt Bewegung in die regionale Stromwirtschaft. Die Regio Energie Solothurn verkauft ab 2013 für ihre Stadtsolothurner Kunden nur noch Strom aus erneuerbaren Energiequellen.Regionale Versorger liefern automatisch «grüne» Energie. 

http://www.solothurnerzeitung.ch/solothurn/erneuerbare-energie-wird-zum-standard-125108260

 

Medienmitteilung der SP Stadt Solothurn

Solothurn, 2.9.12

 

Verfasser: Matthias Anderegg

 

 

Die SP der Stadt Solothurn zeigt sich erfreut über den Entscheid der Regio Energie Solothurn, ab 2013 nur noch Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu verkaufen. Die SP ist überzeugt, dass dieses Engagement der richtige Ansatz ist, um auf ein mehrheitliches Bedürfnis der Kunden zu reagieren und eine zukunftsorientierte Energiepolitik zu unterstützen.

 

Besonders erfreut ist die SP, dass mit diesem Entscheid ein wichtiger Punkt ihrer am 26. Juni 2012 an der Gemeindeversammlung eingereichten „Motion für eine Verstärkung des energie- und umweltpolitischen Engagements der Regio Energie Solothurn“ bereits erfüllt ist, noch bevor die Motion im Gemeinderat überhaupt behandelt wurde.

 

Die SP der Stadt Solothurn hofft, dass die Regio Energie Solothurn auch den übrigen Punkten dieser Motion zustimmen kann, beispielsweise einem erhöhten Engagement in der Produktion von erneuerbaren Energien oder der Förderung der sparsamen und effizienten Verwendung von Energie. Sollte dies der Fall sein, so wäre das Ziel der Motion erreicht und ein Rückzug könnte eventuell in Betracht gezogen werden.

 

Matthias Anderegg, Erstunterzeichner der Motion

Claudio Marrari, Präsident der SP der Stadt Solothurn


 

Der Kassensturz hat den Stein ins Rollen gebracht: Die BKW FMB Energie AG (BKW) optimiert per 1. Oktober 2011 ihre Rücklieferkonditionen und vergütet privaten Produzenten nebst der produzierten Energie auch den ökologischen Mehrwert. In der Sendung Kassensturz vom 17.5.2011 schloss die BKW wegen ihren tiefen Konditionen für Solarstromproduzenten am schlechtesten ab.
Gemäss der Pressemeldung von gestern ist die Anpassung der Rücklieferkonditionen aber keine Reaktion auf die Kassensturz-Sendung. BKW schreibt: „Mit dieser Massnahme verstärkt die BKW ihre Unterstützung der privaten Produktion von neuen erneuerbaren Energien und hilft, die Wartezeiten bei der KEV-Auszahlung zu überbrücken. Die Förderung der neuen erneuerbaren Energien (neE) ist in der BKW-Unternehmensstrategie verankert und Teil der Stromversorgungspolitik der Schweiz. In diesem Zusammenhang wurde am 1. Januar 2009 auf nationaler Ebene die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) eingeführt.“ 

Mehr lesen www.ee-news.ch solarstrom ruecklieferkonditionen

Solarstrom kostet rund 40 Rp. das Kilowatt ... die Diskussion über diesen Preis könne Sie auch hier verfolgen

 

Was tun Gemeinden? Sie sollten den Solarstrom fördern! , siehe Bsp. Stadt Zürich

 

Die zunehmende Nachfrage nach Solarstrom hat einen grossen Zuwachs an neuen Anlagen ausgelöst, die wesentlich günstiger produzieren als die älteren Anlagen. Die Tarifordnung sieht vor, dass ewz den Preis jährlich der Preisentwicklung anpassen kann. Ab 1. Juli 2010 liegt er neu bei 65 statt 75 Rappen pro kWh.

Die ewz.solarstrombörse wurde im Jahr 1996 gegründet. Letztes Jahr erfolgte bereits die neunte Ausschreibung. Unabhängige Solarstrom-Produzentinnen und -Produzenten haben über 300 Angebote eingereicht, wovon dann die 105 attraktivsten Angebote ausgewählt wurden. Der Preis für Solarstrom betrug im Jahr 1996 1.20 Franken pro kWh und konnte bis heute kontinuierlich bis auf 65 Rappen gesenkt werden. Die zahlreichen Bestellungen von Geschäfts- und Privatkundinnen und -kunden fördern den Bau zusätzlicher Anlagen. Zudem können neue Photovoltaikanlagen kostengünstiger als früher gebaut werden. Aktuell speisen 268 Anlagen, die jährlich ca. 10'700 MWh Energie produzieren, in die ewz.solarstrombörse ein. Solarstrom von ewz ist naturemade star-zertifizierter Ökostrom.

Vergleich mit staatlichem Fördermodell.
Der Vergleich mit dem staatlichen Fördermodell der kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) zeigt, dass ewz Solarstrom rund 20 % günstiger beschaffen kann als das gesetzlich festgelegte Fördermodell. ewz berücksichtigte bei der Ausschreibung auch eine grössere Anzahl kleinerer Anlagen und erreichte insgesamt einen leicht höheren Zubau als KEV mit total sieben Anlagen und einer Gesamtleistung von 5 MW. Das staatliche Fördermodell und die marktwirtschaftlich orientierte ewz.solarstrombörse ergänzen sich ideal.

Die ewz.solarstrombörse ist schweizweit die grösste Anbieterin von Solarstrom. Das ewz-Modell, mit unabhängigen Solarstromproduzenten kostendeckende Abnahmeverträge für die Dauer von 20 Jahren abzuschliessen, ist sehr erfolgreich und wird immer wieder von anderen Energiedienstleistern übernommen. Die Kosten für Netznutzung, Administration und Vermarktung werden nach wie vor von ewz getragen, damit alle Kundinnen und Kunden unmittelbar von den Preisvorteilen bei der Produktion profitieren können.

www.stadt-zuerich.ch/ewz