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Geschichte Solothurn Stadtführung Solothurn

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Die Besiedlung der Region + die Geschichte Solothurns beginnt mit den Pfahlbauer und Kelten im Wasseramt
Die Besiedlung der Region + die Geschichte Solothurns beginnt mit den Pfahlbauer und Kelten im Wasseramt

Solothurn (im örtlichen schweizerdeutschen Dialekt Soledurn französisch Soleure

- politische Gemeinde und der Hauptort des Kantons Solothurn

- Wegen französischer Botschaft (16.–18. Jh.) traditionell «Ambassadorenstadt» genannt

- Schutzpatron und dem Namen der Kathedrale auch «Sankt-Ursen-Stadt»

- Altstadt in ihrem heutigen Zustand wurde zum grössten Teil zwischen 1520 und 1790

- Mischung verschiedener Architektur-Stile, vor allem aber des Barocks

- Solothurn gilt als «schönste Barockstadt der Schweiz».


Solothurn liegt am Jurasüdfuss. Die Stadt wird durch die Aare in einen nördlichen und südlichen Bereich geteilt. Etwa fünf Kilometer nördlich auf 1'395 m ü. M. liegt der «Solothurner Hausberg» Weissenstein Nordöstlich des Gemeindegebiets mündet die Emme bei Emmenspitz in die Aare. Topographisch gesehen liegt die Solothurner Altstadt auf einer Endmoräne des Rhonegletschers aus der Würm-Kaltzeit, welche nach dem Abschmelzen des Gletschers bei Wangen an der Aare den Solothurnersee aufgestaut haben soll.


Geschichte Solothurn


Funde aus der Bronzezeit und der vorrömischen Eisenzeit gibt es kaum. Insbesondere fehlen Funde aus der La-Tène-Zeit, ausgenommen sind hier einige Münzen der Häduer. Obwohl der Ortsname Solothurn, der auf einem Altarstein der Göttin Epona aus dem Jahr 219 n. Chr. erstmals als vicus Salodurum überliefert ist, eindeutig der keltischen Sprache entstammt, konnte bisher keine keltische Siedlung auf dem heutigen Stadtgebiet nachgewiesen werden.

Ganz anders im nahen Wasseramt, dort sind die bedeutesten Keltengräber und der Burgäschisee und Inwilersee sind Unesco Welterbe Pfahlbauen.


Geschichte Kanton Solothurn

Solothurn (Salodurum), ursprünglich wohl keltisch, war schon zur Römerzeit ein Knotenpunkt grosser Heerstrassen. Zur Zeit der Völkerwanderung befand sich bei Solothurn die Schnittstelle zwischen den in die Schweiz zuwandernden Germanen-Stämmen der Burgunder und Alemannen. Super man sieht in der Stadt noch heute römische mauern und Mittelalterliche Befestigungsmauern!

Alles auf www.stadtrundgang-online.ch/solothurn

 

oder 3 Seiten Kurzfassung PDF das wichtigste Solothurner Geschichte

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Das Mittelalter

Im Jahr 888 kam das Gebiet des heutigen Kantons Solothurn an das Königreich Burgund und 1032 mit diesem an das Heilige Römische Reich. Im Mittelalter hatte das Chorherrenstift des heiligen Ursus vorerst alle Hoheitsrechte über Solothurn mit Ausnahme des Blutbanns (höchste Gerichtsbarkeit) inne, doch die Bürgerschaft emanzipierte sich allmählich. Das Stift besass schon früh eine recht ausgedehnte Grundherrschaft im Umland der Stadt, die erbhörigen Bauern der kleinen Dörfer dort waren ihm zehntpflichtig, und es übte die niedere Gerichtsbarkeit über sie aus.

Nach dem Aussterben der Zähringer (1218), wurde Solothurn reichsunmittelbar, durfte also mit der Zeit seinen eigenen Schultheissen (Stadtvorsteher) wählen. 1295 schloss Solothurn mit Bern ein ewiges Bündnis und hatte 1318 eine Belagerung durch Herzog Leopold I. von Habsburg auszustehen . 1375 wüteten die Gugler in der Region und vernichteten die der Stadt unmittelbar benachbarten Dörfer Gurzelen und Wedelswil. Ein späterer Versuch des überschuldeten Grafen Rudolf von Neu-Kyburg, sich städtischer Pfänder zu bemächtigen, wurde vereitelt (Solothurner Mordnacht vom 10. zum 11. November 1382) und führte zum Burgdorferkrieg, in welchem Bern und Solothurn das Grafenhaus entscheidend schlugen.

 

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