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Guter Überblick Wetter Solothurn - Schweizer Wetterbericht auf Solothurn

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Webcam Skifahren Grenchenberg Busendstation ca. 1100m

Skifahren Kinderlift Seilpark Balmberg  ca.1000m

Webcam Schneeschuhlaufen Weissenstein ca. 1200m

Webcam Skitour Winterwanderung Chasseral ca. 1500

Webcam Gurnigel bei Bern ca. 1600

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Grimmialp ca. 1250m

Webcam Diemtigtal ca. 1400 / 1600 / 2000m

 

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Das Wetter für Solothurn (Schweiz) umfasst die aktuellen Wetterbeobachtungen für den Ort als auch eine 6-Tage-Wettervorhersage. Sie ist gegliedert in Wetterzustand für Tag und Nacht, Höchsttemperatur und Tiefsttemperatur, Windrichtung und Windgeschwindigkeit, Niederschlagsmenge und Niederschlagsrisiko sowie Sonnenscheindauer mit Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

Die Wettervorhersage für Solothurn für Donnerstag, Freitag und Samstag erhalten Sie noch detaillierter, wenn Sie auf die jeweiligen Wochentage klicken.

 

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Beste Wettervorhersage Solothurn Übersicht

Wie entsteht eine Wetterhervorsage und ein Wetterbericht Solothurn

 

Der Wetter Info Text ist von Wiki und leicht gekürzt! Lies alles direkt auf Wiki!

http://de.wikipedia.org/wiki/Wettervorhersage

 

Die Wettervorhersage wird von staatlichen und privaten Wetterdiensten geleistet. Die Voraussetzung dazu liefert die Meteorologie als Disziplin der Naturwissenschaft.

Ziel der Wettervorhersage ist die Wetterprognose eines Zustandes der Atmosphäre zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort oder in einem bestimmten Gebiet. Dabei sind tatsächlich nicht nur Wettererscheinungen, die sich am Boden auswirken gemeint, sondern es wird die gesamte Erdatmosphäre betrachtet.

Als physikalisches Ereignis lässt sich das Wetter durch entsprechende Naturgesetze beschreiben. Die grundlegende Idee einer Wetterprognose ist es, aus einem bereits vergangenen und dem aktuellen Zustand der Atmosphäre, unter Anwendung der bekannten physikalischen Regeln, einen Zustand in der Zukunft abzuleiten.

 

Es wird im Wesentlichen zwischen einer manuellen oder synoptischen Wettervorhersage und einer numerischen Wettervorhersage unterschieden, wobei heute immer noch eine Kombination beider Verfahren zur Anwendung kommt. Dies hängt damit zusammen, dass auch aktuelle numerische Prognosemodelle unzureichende Ergebnisse liefern. Um die lokale Klimatologie von Wetterstationen zu berücksichtigen, werden heutzutage den numerischen Berechnungen noch statistische Verfahren nachgeschaltet, wie z. B. die MOS-Verfahren Model Output Statistics.

Die Daten über den aktuellen Zustand der Atmosphäre kommen von einem Netz von Bodenmessstationen, die Windgeschwindigkeit, Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit sowie Niederschlagsmengen messen. Zusätzlich werden auch Daten von Radiosonden, Wettersatelliten, Verkehrsflugzeugen und Wetterschiffen verwendet. Problematisch ist dabei die unregelmäßige Verteilung dieser Beobachtungen und Messungen, sowie die Tatsache, dass in geringer entwickelten Ländern und über den Ozeanen relativ wenige Messstationen vorhanden sind.

 

Die Abschätzung der zukünftigen Wetterentwicklung interessiert die Menschen seit Jahrtausenden und ist Gegenstand intensiver Erfahrung und zunehmender Forschung.

 

GESCHICHTE der Wetterprognosen

 

Versuche, das Wetter vorherzusagen, sind seit dem Altertum überliefert und dürften noch länger zurückreichen, wenn man bedenkt, wie stark Menschen - besonders in der Landwirtschaft - von Niederschlag und Temperatur abhängig waren.

Sogenannte Lostage - als sog. "Bauernregeln" bekannt - sind als Versuch anzusehen, analog den scheinbar immer wieder gleich ablaufenden Jahreszeiten die Zeiten dazwischen weiter in wetterrelevante Abschnitte zu unterteilen. Man ging davon aus, dass an Lostagen - ähnlich einem Knoten in einem Entscheidungsbaum - das Wetter und die Witterung, abhängig vom Zustand an diesem Tag, einen gewissen weiteren Verlauf nehmen würden, der aus Überlieferungen und später Aufzeichnungen ermittelt werden könne.

Otto von Guericke erkannte im Jahr 1660 erstmals den Zusammenhang zwischen Abfallen des Luftdrucks und Aufzug eines Unwetters.

 

Ein europäisches Stationsnetz mit gleichzeitigen Beobachtungen für die synoptische Methode entstand bald nach 1800, der nordatlantische Eis-Warndienst aber erst nach dem Titanic-Unglück, 1912.

Um 1900 entstanden viele nationale Wetterdienste, die in Kooperation eine großräumige synoptische Wettervorhersage entwickelten.

 

Seit den 1950er Jahren wurde sie durch mathematische Rechenmodelle und Daten von meteorologischen Satelliten, ein Netz von Radiowettersonden und Wetterradar sukzessive verbessert. Dabei stieg der relativ zuverlässige Vorhersagezeitraum in mittleren Breiten von etwa 3 Tagen auf 4-5 Tage, was für viele Sparten der Wirtschaft, im Verkehr oder im Bauwesen, sowie für Planungen in der Landwirtschaft eine merkliche Verbesserung bedeutete.